Konzeptionelle Leitlinien

 

Konzeptionelle Leitlinien für das

Jugendkulturzentrum Bernkastel-Kues

Bernkastel-Kues, 10.02.2011

 

1. Präambel

Das Jugendkulturzentrum Bernkastel-Kues ist ein zunächst auf drei Jahre angelegtes innovatives Modellprojekt der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt und der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues und startet im Oktober 2010.

Es ist als Teil der sozialen Infrastruktur eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen unabhängig von Verbands- oder Vereinszugehörigkeit, Religion oder Herkunft einen Raum zur Entwicklung zu geben, in dem sie in Eigenverantwortung ihren Interessen nachgehen können, den sie mitgestalten können und der ihnen die Möglichkeit bietet, jenseits der Erwachsenenwelt mit ihren eigenen Lebensentwürfen zu experimentieren, ihre eigenen Bedürfnisse zu artikulieren und so am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Die im Jugendkulturzentrum beschäftigten pädagogischen Fachkräfte unterstützen die Kinder und Jugendlichen bei ihren Entwicklungsaufgaben, nehmen die Funktion der Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen gegenüber der Erwachsenenwelt wahr und ermöglichen ihnen über Partizipationsangebote die gesellschaftliche Teilhabe.

Auf der Grundlage des Konzepts, das vom Arbeitskreis der Stadt Bernkastel-Kues erarbeitet wurde, sollen neue Angebote entwickelt und erprobt werden und nach Abschluss der Modellphase dauerhaft umgesetzt werden.

In der Startphase wird ein/e pädagogischer Mitarbeiter/in in Vollzeit mit Unterstützung der Mobilen Jugendarbeit der Verbandsgemeinde die Arbeit des Jugendkulturzentrums aufbauen. Eine Ergänzung um eine weitere pädagogische Fachkraft mit 50% einer Vollzeitkraft ist für das zweite Jahr der Projektlaufzeit vorgesehen.

Der Förderverein „Jugendkulturzentrum Bernkastel-Kues e.V.“ unterstützt die Arbeit.

2. Rechtliche Grundlagen

Bei dem kommunalen Jugendkulturzentrum handelt es sich um ein Angebot der Offenen Jugendarbeit nach § 11 KJHG, SGB VIII:

„Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung zu befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen“ (§ 11 Abs. 1, KJHG).

 

3. Grundlegende Ziele der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist geprägt von der aktiven Einbeziehung der Jugendlichen bei der Gestaltung der Angebote und einer im Vergleich zur verbandlichen Jugendarbeit unverbindlicheren Angebotsstrukturierung. Ziel ist es, junge Menschen zu einem selbstkritischen Denken, Urteilen und Handeln anzuregen und sie zur individuellen und sozialen Emanzipation zu befähigen. In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen Partizipation, Selbstorganisation und Ganzheitlichkeit im Vordergrund. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit stellt als Teil der außerschulischen Bildungslandschaft neben Familie und Schule ein eigenes pädagogisch Lernfeld zur Verfügung, in dem ganzheitliche, informelle und nonformale Bildungsprozesse ermöglicht werden. Weiterhin ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit ein lebensweltbezogener Ort für Freizeitgestaltung, Kommunikation, Information, Beratung, Orientierung und Unterstützung.

Die Grundsätze der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind:

Offenheit und Akzeptanz

Die Angebote des Jugendkulturzentrums stehen allen Jugendlichen, unabhängig von Mitgliedschaften, konfessionellen, monetären und anderen Verpflichtungen offen.

Freiwilligkeit

Die Angebote des Jugendkulturzentrums sind freiwillig, eine Verpflichtung zur Teilnahme besteht nicht.

Niedrigschwelligkeit

Die Zugangsmöglichkeiten zu den Angeboten des Jugendkulturzentrums können ohne Vorbedingungen in Anspruch genommen werden. Der Zugang zu den Angeboten ist möglichst einfach zu gestalten.

Bedürfnis- und Interessenorientierung

Bei der Angebotsgestaltung sind die Wünsche und Interessen der Jugendlichen zu berücksichtigen. Sie sollen in die Planungen mit eingebunden werden und die Angebote teilweise mitgestalten. Freiwilliges Engagement und Mitwirkungen sollen gestärkt werden. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist verankert in der Lebenswelt der Kinder- und Jugendlichen.

Partizipation

Die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe hat auch im Jugendkulturzentrum einen hohen Stellenwert. Um die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen werden eigene Beteiligungsveranstaltungen mit den Jugendlichen entwickelt, bspw. in Form von Jugendforen oder Jugendbefragungen durchgeführt.

 

4. Rahmenbedingungen

Träger des kommunalen Jugendkulturzentrums sind die Stadt Bernkastel-Kues und die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Das kommunale Jugendkulturzentrum ist die größte Einrichtung der Offenen Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues und steht allen Jugendlichen aus der gesamten Verbandsgemeinde zur Verfügung.

Das Kommunale Jugendkulturzentrum dient als Freizeit-, Informations-, Beratungs- und Bildungsstätte. Es orientiert sich in seinen Angeboten und Arbeitsformen an den Bedürfnissen, Wünschen und Problemen junger Menschen.

Räumliche Situation

Im Erdgeschoss befinden sich:

    • Veranstaltungs- und Aufenthaltsraum (Offener Bereich)

    • Küche

    • Büro-, Gruppen- und Tagungsräume

Im Untergeschoss befinden sich:

    • Veranstaltungs-, Fitness- und Projektraum

    • Proberaum

    • Toilettenanlage

Personal

Im kommunalen Jugendkulturzentrum ist z. Zt. ein Sozialpädagoge (BA) als Leiter der Einrichtung in Vollzeit beschäftigt.

Personalträger der Projektstelle ist die „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Palais e.V.“ in Trier.

Eine Ergänzung um eine weitere pädagogische Fachkraft mit 50% einer Vollzeitkraft ist für das zweite Jahr der Projektlaufzeit vorgesehen.

Materielle Ausstattung

Eine angemessene materielle Ausstattung wird vorgehalten, um den gegenwärtigen Erlebnisräumen junger Menschen gerecht zu werden, insbesondere in den Bereichen Internet, digitale Medien und Veranstaltungstechnik

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten richten sich nach den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen und nach den vorhandenen personellen Ressourcen (pädagogische Fachkräfte und geschulte Ehrenamtliche). Neben den in der Startphase verbindlichen Öffnungszeiten des offenen Bereichs im Umfang von drei Tagen pro Woche werden im Jugendkulturzentrum nach Bedarf weitere Öffnungszeiten für die Durchführung von Projekten und Veranstaltungen ermöglicht. Eine Erweiterung der Öffnungszeiten und der pädagogischen Angebote hängt ab von der Umsetzung der vorgesehenen personellen Ergänzung im zweiten Jahr der Projektlaufzeit.

Beirat des Kommunalen Jugendzentrums

Der Beirat wirkt mit bei der Verwirklichung der Ziele und Aufgaben der Offenen Jugendarbeit, insbesondere bei

    • der Beratung des Haushaltsplanes für das Kommunale Jugendzentrum,

    • der Einstellung und Entlassung von hauptamtlichen, pädagogischen Mitarbeiter/innen

    • Fragen der grundsätzlichen Ausrichtung der pädagogischen Arbeit und

    • der Beschlussfassung für die Hausordnung und für die Nutzung des Hauses.

Darüber hinaus ist der Beirat über ein Hausverbot über die Dauer von vier Wochen hinaus zu informieren und stellt in der nächsten Sitzung darüber Benehmen her.

Zusammensetzung des Beirates:

    • die Ältestenräte der Verbandgemeinde Bernkastel-Kues und Stadt Bernkastel-Kues bzw. die von den Fraktionen bestimmten Vertreter/innen,

    • die Jugendpfleger des Kreises Bernkastel-Wittlich und der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues.

    • ein/e Vertreter/in des Fördervereins,

    • der Leiter des Jugendkulturzentrums,

    • ein Vertreter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Palais e.V.,

    • ein Mitglied des Jugendparlaments.

Der Beirat trifft sich mindestens ein Mal pro Quartal und nach Bedarf.

 

5. Zielgruppe

Nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz sind zunächst einmal alle jungen Menschen die Zielgruppe der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das Alter der angesprochenen jungen Menschen liegt in der Regel zwischen 12 und 27 Jahren (nach § 11 Abs. 4 können auch Personen, die das 27. Lebensjahr vollendet haben in angemessenem Umfang mit einbezogen werden).

Die Angebote des Jugendkulturzentrums stehen allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zur Verfügung unter besonderer Berücksichtung der Bedürfnisse von sozial benachteiligte Kindern und Jugendlichen sowie Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Das Jugendkulturzentrum steht darüber hinaus grundsätzlich auch den in der Verbandsgemeinde ansässigen Jugendarbeit betreibenden Vereinen und Verbänden sowie Jugendorganisationen von demokratischen politischen Parteien als Kooperationspartner zur Verfügung.

 

6. Angebote

Folgende Angebotsschwerpunkte sollen insbesondere in der pädagogischen Arbeit des Jugendkulturzentrums berücksichtigt werden:

Offener Bereich

Jugendliche wünschen, brauchen und suchen Gemeinschaften, in denen sie sich mit Gleichaltrigen auseinander setzen können und Werte und Normen der Erwachsenenwelt erfahren. Der Offene Bereich ist gekennzeichnet durch eine lose Komm- und Geh-Struktur. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, die vorhandene Infrastruktur zu nutzen – sie müssen aber nicht. Ziel ist es, die Eigeninitiativen und Ideen von Jugendlichen durch die Bereitstellung von vorhandenen Räumlichkeiten und durch Beratung und Informationen der Mitarbeiter zu unterstützen. Jugendliche können sich so unter punktueller Anleitung ihr eigenes, selbst (mit)gestaltetes Angebot verwirklichen.

Gewinnung von ehrenamtlichen Betreuer/innen

Die Gestaltung von zusätzlichen Projekten im Jugendkulturzentrum hängt auch ab von der Gewinnung eines qualifizierten ehrenamtlichen Unterstützungsteams aus den Reihen der Jugendlichen und Erwachsenen.

Zur Gewinnung und Qualifizierung von ehrenamtlichen Betreuer/innen sollen in Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit und der Kreisjugendpflege regelmäßig Betreuerschulungen durchgeführt werden (Juleica-Schulung).

Konzertveranstaltungen und externe Veranstaltungen

Das Jugendkulturzentrum soll als Veranstaltungsort für Konzerte und andere jugendtypische Musikveranstaltungen zur Verfügung stehen und eine Bereicherung für die Kinder- und Jugendkultur der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues darstellen. Insbesondere soll jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, hier erste Bühnenerfahrung und auch erste Erfahrungen beim Organisieren von Veranstaltungen zu sammeln. Jugendliche, die Konzerte, Schülerdiscos, Abschlussfeste usw. veranstalten, werden angeleitet und bei der Organisation begleitet.

Darüber hinaus wird das Haus auch für nichtkommerzielle Fremdveranstalter als Kooperationspartner zur Verfügung stehen, bspw. Für Informationsveranstaltungen für Jugendliche und Eltern, für Schulen oder Vereine, soweit die Angebote mit den Grundsätzen und Zielen der Jugendarbeit in Einklang stehen und nicht dem pädagogischen Auftrag widersprechen.

Präventionsangebote

Präventionsangebote sollen in Kooperation mit den zuständigen Einrichtungen, bspw. Beratungsstellen, Jugendschutz, Polizei usw. stattfinden. Themenschwerpunkte können insbesondere Gesundheits-, Sucht- und Gewaltprävention, sein oder Angebote zur Nutzung neuer Medien wie Handy, Internet, Social Communities usw..

Geschlechtsspezifische Arbeit

Zu den Grundsätzen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gehört die Wahrnehmung unterschiedlicher Lebenslagen und Bedürfnissen von Jungen und Mädchen.

Angebote der Mädchen- und Jungenarbeit sollen projektorientiert in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten, den geschlechtsspezifischen Arbeitskreisen im Landkreis Bernkastel-Wittlich und weiteren Einrichtungen durchgeführt werden.

Unterstützung im Einzelfall

Die pädagogischen Mitarbeiter/innen sind ständige Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche für ihre Fragen und Probleme und unterstützen sie bei einer konstruktiven Problembewältigung. Die Mitarbeiter beraten die Jugendlichen bspw. bei Fragen persönlicher, familiärer, schulischer oder ausbildungsbezogener Konflikte und stellen bei Bedarf den Kontakt zu Behörden und Institution her.

Zur Einzelfallberatung in schwierigen Lebenssituationen bietet sich insbesondere die Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues und der Schulsozialarbeit an.

Arbeitswelt- und schulbezogene Unterstützung

Offene Jugendarbeit kann hier eine Brückenfunktion zwischen Schule und Ausbildung übernehmen. Durch niedrigschwellige Kontakte und Angebote werden Jugendliche erreicht, die durch andere Maßnahmen eventuell nicht mehr erreicht werden. Jugendliche werden bspw. durch Bewerbungstrainings, Praktikasuche, Informationen bei der Suche nach einer Lehrstelle unterstützt. Die arbeitswelt- und schulbezogene Unterstützung erfolgen in enger Kooperation mit den zuständigen Einrichtungen, bspw. den Betrieben, mit der Bundesagentur für Arbeit, mit der Schulsozialarbeit oder mit den Kammern.

Workshops und Projekte

Projekte und Workshops werden zusammen mit den Kindern und Jugendlichen und den Kooperationspartnern entsprechend dem Bedarf entwickelt und angeboten.

Das Jugendkulturzentrum bietet ideale Voraussetzungen für medienpädagogische und jugendkulturelle Projekte, bspw. Film- und Fotoprojekte, Konzerte, Theater.

Damit werden auch diejenigen Jugendlichen angesprochen, die das Haus bislang noch nicht nutzen.

Arbeit mit Kindern

Die Arbeit mit Kindern ist ein eigenständiger Bereich der Jugendarbeit. Speziell für junge Besucher im Alter von 8 – 12 Jahren werden regelmäßig offene Nachmittage mit Spiel- und Kreativangeboten durchgeführt, bei denen sie unter sich und ungestört die Räumlichkeiten im Haus nutzen können. Durch die Arbeit mit dieser Zielgruppe sollen die nachwachsenden potentiellen Nutzer des Hauses angesprochen werden.

Beteiligung am Ferien-vor-Ort-Programm der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

Das Jugendkulturzentrum steht für die Aktion „Ferien am Ort“ der Verbandsgemeinde als Veranstaltungsort im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Verfügung und beteiligt sich mit eigenen Programmpunkten.

 

7. Kooperation und Vernetzung

Das Jugendkulturzentrum betrachtet sich als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Netzwerk. Ein regelmäßiger Austausch mit anderen Einrichtungen zählt zum Selbstverständnis der Arbeit.

Eine enge Zusammenarbeit erfolgt insbesondere mit der Jugendförderung des Kreises Bernkastel-Wittlich und der Mobilen Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues sowie den sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen, der Schulsozialarbeit und anderen Institutionen (z. B. Bundesagentur für Arbeit, Schulen, Polizei etc.).

 

8. Öffentlichkeitsarbeit

Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören zum einen Berichte über die geleistete Arbeit an den Fachausschuss der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues und der Stadt Bernkastel-Kues, sowie regelmäßige Berichte an den Beirat des Jugendkulturzentrums.

Zum anderen werden die Angebote durch eine ständig aktualisierte Homepage des Jugendkulturzentrums (www.jukuzbks.de), sowie durch Plakate, Flyer und Presse und Rundfunk veröffentlicht.

 

9. Evaluation und Qualitätssicherung

Die Anzahl der Jugendlichen, die Angebote des Jugendkulturzentrums wahrnehmen, wird regelmäßig erfasst. Die Angebote werden daraufhin überprüft, ob sie von den Jugendlichen noch angenommen, oder an neue Bedürfnisse angepasst werden müssen. Dabei ist zu beachten, dass die Quantität der Besucherzahlen noch nichts über die pädagogische Qualität aussagt. Eine Qualitätssicherung erfolgt ebenso durch den regelmäßigen Austausch über Angebote und Ziele mit dem Beirat des Jugendkulturzentrums.

Die Qualität der Arbeit wird weiterhin durch geeignete Fortbildungen der Mitarbeiter sichergestellt.

 

10. Schlusswort

Die vorliegenden konzeptionellen Leitlinien bilden den Grundstein unserer pädagogischen Arbeit.

Durch den ständigen Wandel in unserer Gesellschaft ist es für das Arbeitsfeld der Offenen Jugendarbeit besonders wichtig, möglichst schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Von daher müssen sich die Rahmenbedingungen und tatsächlichen Aktivitäten auch ständig weiter entwickeln.

Verabschiedet vom Beirat des Jugendkulturzentrums Bernkastel-Kues am 15.03.2011.